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Maschinenanbindung mittels GRAIDWARE® an SAP Business One

Bild Maschinenanbindung
Produktivität

In diesem Magazinbeitrag erfahren Sie, wie die Middleware GRAIDWARE® die Lücke zwischen der Werkshalle und Ihrem SAP Business One schließt.

Veröffentlichung
Aktualisierung

Wissenswertes zur Maschinenanbindung mittels GRAIDWARE® an SAP Business One auf einen Blick


  • Die Middleware GRAIDWARE® fungiert als intelligentes Bindeglied zwischen der ERP-Ebene und der Fertigung.
  • Produktionsaufträge sowie Artikelstammdaten fließen ohne manuelle Eingabe direkt aus SAP Business One in den Prozess ein.
  • Die technische Anbindung erfolgt über einen OPC UA Standard und schont damit die Gewährleistung der Maschinenhersteller.
  • Das System ist in der Lage die Anlage bei falschem Materialeinsatz automatisch zu stoppen und kann so teurem Ausschuss vorbeugen.
  • Informationen zu Materialverbrauch und Mengen werden in Echtzeit an SAP Business One zurückgemeldet.
  • Die spezialisierten Schwesterfirmen der SIGMA Gruppe realisieren diese ganzheitliche Integration als Komplettlösung.

Warum ist eine Middleware wie GRAIDWARE® für die Produktion essenziell?

Moderne Fertigungsanlagen generieren kontinuierlich riesige Datenmengen, welche für die Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit entscheidend sind. Ohne eine geeignete Middleware müssten diese Daten manuell übertragen werden oder über starre Einzelschnittstellen im Rahmen einer Maschinenanbindung an SAP Business One angeschlossen werden.

Die GRAIDWARE® übernimmt die Funktion eines Übersetzers: Sie empfängt die Vorgaben aus dem Produktionsauftrag und verteilt sie in Echtzeit an die jeweiligen Stationen. Dies reduziert die Komplexität der IT-Infrastruktur erheblich, da keine individuellen Datenbanklösungen für jede Maschine gebaut werden müssen.

Wie erfolgt die technische Anbindung ohne Eingriff in die Maschinensteuerung?

Ein kritischer Punkt bei der Maschinenanbindung ist die Stabilität der Anlagensteuerung. GRAIDWARE® nutzt hierfür den OPC UA (Open Platform Communications Unified Architecture) Standard. Über einen OPC UA Server werden Prozessparameter ausgelesen, ohne dass eine Veränderung in der eigentlichen Programmierung der Maschine vorgenommen werden muss. Durch die Kommunikation auf Protokollebene bleibt die Gewährleistung des Maschinenherstellers unberührt. Die GRAIDWARE® agiert als Software-Schicht, die in beide Richtungen Daten austauscht. Durch den bidirektionalen Datenaustausch werden Maschinenzustände in Echtzeit abgerufen und relevante Produktionsvorgaben direkt an die jeweiligen Stationen übermittelt.

„Unser Ziel ist es, die Barrieren zwischen der Fertigungsebene und dem ERP-System vollständig aufzulösen. Mit GRAIDWARE® schaffen wir eine digitale Brücke, die Daten nicht nur überträgt, sondern sie für SAP Business One nutzbar macht, ohne dabei die sensiblen Prozesse der Maschinensteuerung zu gefährden.“

-Viktor Wagner, Geschäftsleitung SIGMA Enterprise Solutions GmbH

Die Funktionsweise der GRAIDWARE®

Die Middleware fungiert als zentraler Datendrehpunkt und steuert die Verteilung aller fertigungsrelevanten Informationen in Echtzeit an die jeweiligen Produktionsstationen. Dabei erfolgt eine automatische Übernahme von Artikelstammdaten, Taktzeiten und Stücklisten aus SAP Business One, was manuelle Eingaben überflüssig macht. Sowohl an automatisierten Maschinen als auch an manuellen Arbeitsplätzen sorgt GRAIDWARE® für höchste Transparenz. Mitarbeiter erhalten punktgenaue und varianzgenaue Anleitungen und Materiallisten direkt über ihr Terminal, wodurch Fehler minimiert und Abläufe beschleunigt werden.

Welche Vorteile bietet die teilspezifische Speicherung von Parametern?

Während viele Systeme Daten nur auf Artikelebene oder Chargenebene speichern, ermöglicht GRAIDWARE® eine teilspezifische Speicherung. Das bedeutet, dass für jedes einzelne produzierte Stück mit eigener Seriennummer die exakten Prozessparameter archiviert werden. In Kombination mit dem automatisierten Rückfluss von Materialverbrauch und Mengen an SAP Business One entsteht ein lückenloser digitaler Lebenslauf für jedes Produkt.

Wie realisieren die SIGMA Schwesterfirmen diese Integration?

Die erfolgreiche Maschinenanbindung und Kopplung der Produktion an die Geschäftsebene erfordert tiefgreifendes Know-how in zwei Welten. Innerhalb der SIGMA Gruppe wird dies durch die enge Zusammenarbeit zweier Schwesterfirmen ermöglicht: Die SIGMA Software und Consulting GmbH übernimmt die strategische Einbindung in SAP Business One. Sie stellt sicher, dass Produktionsaufträge, Materialflüsse und Rückmeldungen exakt in die betriebswirtschaftliche Logik Ihres Unternehmens passen. Parallel dazu verantwortet die SIGMA Enterprise Solutions GmbH die technologische Implementierung der Middleware GRAIDWARE®. Sie sorgt für die physische Anbindung der Maschinen und die Integration von Auto-ID-Systeme wie RFID , Barcodes, QR-Codes sowie Data Matrix Codes und vieles mehr. Durch dieses gebündelte Expertenwissen erhalten Kunden eine ganzheitliche Lösung aus einer Hand.

FAQ

Die Anbindung schafft volle Echtzeit-Transparenz, da Produktionsdaten und Maschinenstatus direkt in SAP Business One einfließen. Durch den automatisierten Datenaustausch entfallen manuelle Erfassungsschritte, was die Fehlerquote massiv senkt. Da das System zudem Schwellenwerte überwachen kann, profitieren Unternehmen von einer vorausschauenden Wartung und einer höheren Anlagenverfügbarkeit.

Die Middleware nutzt verschlüsselte Standards für den bidirektionalen Datenaustausch. Ein wesentlicher Sicherheitsfaktor ist zudem, dass GRAIDWARE® in den allermeisten Fällen direkt auf einem Server im geschützten Produktionsnetzwerk des Kunden betrieben wird. Darüber hinaus wird durch die automatische Übernahme von Artikelstammdaten und Stücklisten die manuelle Fehlbedienung durch den Menschen eliminiert.

Ja, die Integration von GRAIDWARE® ist darauf ausgelegt, die vorhandenen Strukturen wie Produktionsaufträge und Lagerbuchungen in SAP Business One optimal zu nutzen. Ergänzend hierzu verfügt die Software über ein umfangreiches Order Management Modul, welches die für die Shopfloor-Prozesse erforderlichen Workflows sowie Datenstrukturen abbilden kann.

Viktor Wagner

Viktor Wagner

Geschäftsleitung

Viktor Wagner bringt 12 Jahre Erfahrung als Digitalisierungsexperte bei SIGMA Chemnitz mit. Sein Fachwissen umfasst unter anderem RFID-Anwendungen, die Planung und Machbarkeitsbewertung von RFID-Projekten, die Entwicklung individueller Lösungen sowie den Vertrieb von Software-Lösungen.

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